Modulübersicht

Das Studium unterteilt sich in drei Lehrbereiche:

 

  • Das Darstellende Spiel (DS): szenisches Erkunden und Begreifen von Welt in spielerischen Kontexten. Theater als Raum für exemplarisches Lernen und Erfahrungsbildung

  • Das Darstellende Verhalten (DV): szenisches Erproben und Verändern von Selbst und Rolle in gesellschaftlichen Kontexten. Theater als Raum für soziologische Phantasie und eingreifendes Denken

  • Die Darstellende und Performative Kunst (DPK): szenisches Gestalten von Welt, Rolle und Selbst in ästhetischen Kontexten. Theater als Raum für performative Prozesse/ Performative Prozesse als Theaterräume.

 

Die drei Lehrbereiche sind in drei weitere, aufeinander aufbauende Kompetenzfelder untergliedert:

 

  • (Theatrale) Selbstbildungsprozesse: leibliche Erfahrung, Erprobung und Reflexion

  • Theorie-, Erfahrungs- und Erkenntnisbildung: fachwissenschaftliche Theorie und Wissenserschließung

  • Theaterpädagogische Operationalisierung: Umsetzung des Gelernten in eigene Praxis

 

In allen Lernfeldern werden die drei gestalterischen Grundfertigkeiten der Theaterpädagogik eingesetzt: (schau)spielen, (an)leiten und inszenieren. Methodischer Kern ist das experimentelle Spiel.

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