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Dienstag, 15. Mai 2012, 12.09 Uhr

Ein Logo muss her

Studierende der Fakultät Management, Kultur und Technik entwickeln Ideen für einen gemeinsamen Auftritt des Kompetenzzentrums für Lehrerfortbildung

Die Jury und die Teilnehmer des Wettbewerbs, von links: Studentin Petra Bomkamp, Dr. Thomas Südbeck, Leiter der Historisch-Ökologischen Bildungsstätte Emsland Papenburg e.V., Student Paul Schwarzer,


In einem Punkt waren sich die Wettbewerber einig: die Farbe Rot muss auf jeden Fall Bestandteil des neuen Logos für das Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung werden. Vier Studierende des Bachelor-Studiengangs für Kommunikationsmanagement waren der Einladung ins Ludwig-Windhorst-Haus gefolgt, um ihre Logo-Entwürfe vor der achtköpfigen Jury zu präsentieren. Die Universität Vechta, die Historisch-Ökologische Bildungsstätte Emsland Papenburg e.V. und das Ludwig-Windhorst-Haus Lingen hatten dazu aufgerufen, ein Logo für das Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung zu entwerfen.

Gemeinsames Logo für das Kompetenzzentrum

Seit Anfang dieses Jahres bilden die drei Institutionen eines von neun Kompetenzzentren für Lehrerfortbildung in Niedersachsen. Um einen einheitlichen Auftritt nach außen zu gewährleisten, waren Studierende der Fakultät dazu aufgerufen worden, Entwürfe für ein gemeinsames Logo einzureichen. Die besten Vorschläge werden mit einem iPad prämiert.

Herausforderung: Unterschiede vereinen

Petra Bomkamp, Kommunikationsmanagementstudentin im zweiten Semester und wie zwei ihrer Mitstreiterinnen ebenfalls ausgebildete Mediengestalterin, erklärte worin die Herausforderung der Aufgabe bestand: „In dem Logo sollten sich ja alle Institutionen wiederfinden. Das war sehr anspruchsvoll, da die einzelnen Logos sehr unterschiedlich sind.“ Alle Studierenden hatten sich deshalb zuvor eingehend mit den beteiligten Einrichtungen beschäftigt und neben Farben und Formen auch das Wesen der Institutionen in ihre Überlegungen mit einfließen lassen.

Endgültige Entscheidung fällt im Juni

Dr. Michael Reitemeyer, Direktor des Ludwig-Windhorst-Hauses, zeigte sich sehr angetan von den Präsentationen der Studierenden: „Das war eine tolle Entdeckungsreise in die verschiedenen Entstehungsprozesse der Logos. Interessant fand ich auch, wie sie die Farben der unterschiedlichen Institutionen miteinander verbunden haben.“ Die endgültige Entscheidung ist noch nicht gefallen. Spätestens im Juni wissen die angehenden Kommunikationsmanager, ob sie mit ihrer Idee überzeugen konnten.


Von: Saskia Kampmeyer



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