Internationales
- 1: Aktuelles.
- 2: Studium.
- 3: Praxis und Forschung.
- 4: Internationales.
- 4.1: Auslandsstudium.
- 4.2: Auslandspraktikum.
- 4.3: Internationale Studenten.
- 4.4: Kontakt Internationales.
- 4.5: Porträt.
- 4.5.1: Geschichte.
- 5: Organisation.
- 6: Campus Lingen.
- 7: Kontakt und Anfahrt.
Porträt

Das Studium in Lingen ist in vielerlei Hinsicht besonders. So war das Gebäude, in dem das Institut für Kommunikationsmanagement untergebracht ist, noch Anfang des Jahrhunderts ein Eisenbahnausbesserungwerk. In diesem historischen Ambiente befinden sich neben der Lingener Kunsthalle verschiedene Unternehmen. Einige, wie der Radiosender Ems-Vechte-Welle, haben sogar einen unmittelbaren Bezug zum Studienfach. Von den etwa 250 Bachelor- und Masterstudenten arbeitet dort der eine oder andere als freier Mitarbeiter. Besonders angenehm an dem Standort ist die unmittelbare Nähe zur Innenstadt und zum Bahnhof.
Prof. Dr. Dagmar Schütte, Studiendekanin am Institut für Kommunikationsmanagement: "Auch wenn mittlerweile mehr als 300 Studentinnen und Studenten in unseren Bachelor-und Masterstudiengängen studieren, kann man überall noch eine sehr persönliche Atmosphäre spüren. Es wird intensiv gelernt - aber auch mit viel Spaß, jedenfalls meistens. Die Rückmeldungen von Unternehmen, die Praktikanten aus unserem Institut beschäftigt haben, bestätigen uns, dass wir mit unserem Ausbildungskonzept - professionell, praxisnah und persönlich - auf dem richtigen Weg sind!"
Jens Cornelißen, Bachelor-Student des Kommunikationsmanagements: "In Lingen kommt es vor allem auf das 'wie' an. Lingen ist nun mal nicht Hamburg, Berlin oder München. Lingen ist Lingen und das ist auch gut so. Wenn man sich etwas Mühe gibt und Eigeninitiative ergreift, erlebt man in Lingen genau das Studentenleben, von dem immer gesprochen wird. Ich bereue keinen Tag und würde jederzeit wieder hier hin ziehen und studieren!"
Maria Imholt, Lingenerin: "Es ist eine gute Sache, dass man die alten Hallen durch den Ausbau wieder zum Leben erweckt. Die Eisenbahn war 100 Jahre lang Arbeitgeber und nun ist es eine Hochschule. So haben die jungen Leute aus dem Emsland auch die Möglichkeit, heimatnah zu studieren. Außerdem besteht so die Aussicht, Lingen zu einer jungen dynamischen Stadt zu wandeln."




