- 1: Aktuelles.
- 2: Studium.
- 2.1: Studiengänge.
- 2.2: Dozenten.
- 2.2.1: Prof. Dr. Achim Baum.
- 2.2.2: Prof. Dr. Margareta Bloom-Schinnerl.
- 2.2.3: Prof. Dr. Detlev Dirkers .
- 2.2.4: Prof. Dr. Reinhold Fuhrberg.
- 2.2.5: Prof. Dr. Lars Harden .
- 2.2.6: Prof. Dr. Sabine Kirchhoff .
- 2.2.7: Prof. Dr. Susanne Knorre .
- 2.2.8: Prof. Dr. Klaus Kocks.
- 2.2.9: Prof. Dr. Felix Osterheider .
- 2.2.10: Prof. Dr. Dagmar Schütte .
- 2.2.11: Prof. Dr. Christian Schwägerl.
- 2.2.12: Prof. Dr. Thomas Steinkamp .
- 2.2.13: Dr. Stefan Brieske.
- 2.2.14: Dr. Josef Gochermann.
- 2.3: Finanzierung.
- 2.4: Praktika.
- 2.5: Ansprechpartner.
- 2.6: Career Center.
- 2.7: Absolventen.
- 2.8: Absolventen-Interviews.
- 3: Praxis und Forschung.
- 4: Internationales.
- 5: Porträt.
- 6: Organisation.
- 7: Kontakt und Anfahrt.
Prof. Dr. Sabine Kirchhoff
Presse- und Medienarbeit
Kaiserstraße 10 b
49809 Lingen
Raum IT Emsland 3.2.5
Telefon: 0591 80098-456
Fax: 0591 80098-443
E-Mail: s.kirchhoff@hs-osnabrueck.de
- Presse- und Medienarbeit
- Online-Medien
- Medien- und Internetrecht
- Crossmediale Kommunikation
- Evaluation der Pressearbeit (Befragungen und Medienresonanzanalysen)
Sprechzeiten:
Mttwochs, 12 bis 13 Uhr. Bitte per E-Mail einen Termin ausmachen.
Vita:
- 1984 bis 1989 Studium der Sozialwissenschaften an der Universität Wuppertal. Diplom-Arbeit zum Thema: Vom Redakteur zum Redaktroniker. Journalistische Arbeit im Zeichen der Rationalisierung
- Von 1984 bis 1989 Pauschalistin bei der WESTFALENPOST in Iserlohn
- Von 1989 bis 1992 Volontariat beim Märkischen Zeitungsverlag in den Ressorts Feuilleton, Fernsehen, Wirtschaft, Politik (Lüdenscheider Nachrichten) und Lokales (Neue Iserlohner Presse), anschließend Redakteurin beim Märkischen Zeitungsverlag (Lüdenscheider Nachrichten)
- Von 1992 bis 1994 Promotionsstudium an der Universität Dortmund, Stipendiatin des DFG-Graduiertenkollegs „Geschlechterverhältnis und sozialer Wandel“
- Von 1993 bis 1998 wissenschaftliche Angestellte am Hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Dortmund (Aufgaben im Bereich der Hochschulforschung, Aufbau einer Schreibwerkstatt, empirische Sozialforschung)
- Von 1998 bis März 2001 Leiterin des Projektes „Verstärkung von Öffentlichkeitsarbeit und Marketing an Hochschulen“ der Universität Dortmund - gefördert vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft (Überarbeitung der Gestaltungsrichtlinien der Universität, Entwicklung eines Leitbildes und Einführung des Hochschulmarketings, Sponsoring, verantwortlich für die Hochschulzeitung „unizet“)
- Von 2001 bis 2006 Referatsleiterin für Medienentwicklung und Internet der Stadt Osnabrück (Aufgaben: Überarbeitung der städtischen Gestaltungsrichtlinien, Entwickung eines digitalen Handbuchs und Digitalisierung der Gestaltungsvorlagen, Entwicklung einer Mitarbeiterzeitschrift „inf[os]“, Beratung bei der Optimierung des Intranets, vollständige Überarbeitung des Internet-Auftritts der Stadt Osnabrück im Jahr 2006)
- Konzept für die Überarbeitung des Internet-Auftritts der Stadt Osnabrück zum Herunterladen als PDF
- Von 2006 bis 2009 Kommunikationsmanagerin bei der Stadt Osnabrück im Fachbereich Kultur (Aufgabe: Ausbau des strategischen Museums-Marketings, Entwicklung neuer Kulturangebote wie „Kultur kulinarisch“, „Nacht der Geschichte“, Sponsoring, Evaluation der Maßnahmen)
- Seit 2009 Professorin für Presse- und Medienarbeit an der Hochschule Osnabrück
Veröffentlichungen:
Aufsätze in Fachzeitschriften:
- Kirchhoff, Sabine: Facebook und die Unternehmen. Freund des Marketings, Wackelkandidat der PR, in: Website Boosting, Heft 13, 2012, S. 73-77
Bücher (Auswahl):
- Kirchhoff, Sabine / Krämer, Walter (2010): Presse in der Krise, VS-Verlag Wiesbaden
- Kirchhoff, Sabine/Kuhnt, Sonja/Lipp, Peter/Schlawin, Siegfried (2010): Der Fragebogen, Datenbasis, Konstruktion und Auswertung, 5. Auflage, VS-Verlag Wiesbaden
- Kirchhoff, Sabine (1994): Sexueller Mißbrauch vor Gericht. Band 1: Beobachtung und Analyse, Leske + Budrich, Opladen
- Kirchhoff, Sabine (1994): Sexueller Mißbrauch vor Gericht. Band 2: Materialienband: 15 Gerichtsprotokolle, Leske + Budrich, Opladen
Handbücher (Auswahl)
- Kirchhoff, Sabine (2001): Sexueller Missbrauch im Spiegel des SPIEGEL. Eine Medienanalyse über einen Zeitraum von 25 Jahren. in: Enders, Ursula: “Zart war ich bitter war’s”. Ein Handbuch. Kipenheuer & Witsch, Köln
- Kirchhoff, Sabine (1997): Strafanzeige: ja oder nein? Sexueller Mißbrauch vor Gericht, in: Amann, Gabriele/Wipplinger Rudolf (Hg.), Sexueller Mißbrauch - Überblick zu Forschung, Beratung und Therapie. Ein Handbuch, dgvt-Verlag, Tübingen, S. 823-836
- Kirchhoff, Sabine/Kuhnt, Sonja (1997): “Die Schlange vor der Dozententür...” Dortmunder Studierende liefern empirische Ergebnisse zu Lehre und Lehrenden, in: Handbuch Hochschullehre: Informationen und Handreichungen aus der Praxis für die Hochschullehre (Loseblatt-Ausgabe), Nachtrag September 1997, Bonn, J. 3.3, S. 1-23.
- Kirchhoff, Sabine (1996): Sind "späte" Semester Problemfälle? Empirische Ergebnisse zur Studien- und Lebenssituation von Langzeitstudierenden, in: Handbuch Hochschullehre: Informationen und Handreichungen aus der Praxis für die Hochschullehre (Loseblatt-Ausgabe), Nachtrag März 1996, Bonn, J 3.2, S. 1-24
Rezensionen
- Kirchhoff, Sabine / Schütte Dagmar (2010): Rezension zu Porst, Rolf: Fragebogen. Ein Arbeitsbuch. Studienskripten zur Soziologie, in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, 61. Jg., Heft 3, S. 486-488
Reader (Auswahl)
- Kirchhoff, Sabine (2000): Schreibwerkstatt: Von Schreibproblemen zu Schreibperspektiven. in: Rundbrief des Hochschuldidaktischen Zentrums der Universität Dortmund, 9. Jahrgang, Nr. 2, Dortmund
- Kirchhoff, Sabine (1996): Fiktionen und Fakten im Gericht, in: Gitti Hentschel (Hg.) Skandal und Alltag - Sexueller Mißbrauch und Gegenstrategien, Orlanda-Verlag, S. 309-317.
- Kirchhoff, Sabine (1996): Zum Alltag von “späten” Semestern - Ergebnisse einer Umfrage von Langzeitstudierenden ausgewählter Studiengänge der Dortmunder Universität und Fachhochschule, in UniReport (Berichte aus der Forschung der Universität Dortmund), Heft 22, Dortmund, S. 14-16


